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Magnetfeld Therapie


Heilmagnete - effektive Hilfe bei vielen Sportverletzungen und Erkrankungen

Wir alle kennen Magnete mit ihrer im wahrsten Sinne des Wortes „anziehenden“ Wirkung auf bestimmte Metalle, zum Beispiel auf Eisen. Aber Magnete wirken auch auf Menschen, Tiere und Pflanzen. Je nachdem, wo wir leben, sind wir alle mehr oder weniger der natürlichen Magnetkraft ausgesetzt, die von der Erde ausgeht.
Und diese Kraft ist „in einem bestimmten Ausmaß“ anscheinend lebensnotwendig.
Das wurde in Experimenten nachgewiesen.
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Atome und Moleküle schwingen bei gesunden Lebewesen in genau festgelegten magnetischen Feldern.

Jede Krankheit ist gleichbedeutend mit einer Disharmonie in den Schwingungsmustern.

Und dieser Aspekt ist vor allem auch deshalb interessant, weil z. B. die Menschen, die in Betonbauten bzw. in oberen Stockwerken wohnen oder beruflich ständig mit dem Auto unterwegs sind, täglich viele Stunden relativ stark von der natürlichen Magnetkraft abgeschottet sind.
Einen krassen Gegensatz zu der Magnetkraft der Erde bilden allerdings die Magnetfelder, die von Starkstromleitungen und Elektrogeräten ausgehen. Sie stehen sogar unter dem Verdacht, Krebserkrankungen auszulösen!

Zu unterscheiden sind also offensichtlich natürliche Magnetwellen und solche, die einen Stromzufluss benötigen. Die klassische Magnetfeldtherapie setzt daher hauptsächlich auf Dauer-Magnete, die ohne Strom funktionieren. Diese Dauer-Magnete können bei vielen Sportverletzungen und Krankheiten regulierend, d. h. heilend, „eingreifen“ und das in der Regel ohne erwähnenswerte Nebenwirkungen.

Die Wirkung der Heilmagnete besteht u. a. darin, dass in den behandelten Zellen eine höhere Sauerstoffsättigung erreicht wird. Und mit mehr Sauerstoff erzeugt die Zelle mehr Energie. Dadurch entsteht als Nebeneffekt auch mehr Körperwärme, die von dem Heilmagneten aufgenommen, gespeichert und wieder an den Körper zurückgegeben wird. Mit Hilfe dieser zusätzlichen Wärme können u. a. schmerzhafte Verkrampfungen schneller gelöst werden.
Eine bessere Energieversorgung der Zelle ist aber auch gleichbedeutend mit einer beschleunigten Regeneration sowie der Stärkung von Abwehr- und Selbstheilungskräften. Man kann es also auf die kurze Formel bringen: Ist die Zelle gesund, ist auch der Mensch (das Tier, die Pflanze) gesund.

Die Magnetfeldtherapie wird u. a. angewandt:

  • bei Durchblutungsstörungen und Kreislaufproblemen
  • bei akuten Schmerzen (Muskel-, Gelenk-, Rückenschmerzen, Ischiasbeschwerden)
  • bei Rheuma und anderen entzündlichen Krankheiten - bei Arthrose, Osteoporose, Gelenkdeformation (zur Verbesserung der Knochen- und Knorpelstruktur)
  • bei Kopfschmerzen und Migräne -bei Erschöpfungszuständen -bei Schlafstörungen und zur Harmonisierung des vegetativen Nervensystems
  • zur Stärkung des Abwehrsystems
  • zur Beschleunigung der Wundheilung und der Heilung von Knochenbrüchen
  • zur Aktivierung des Hormonhaushalts sowie
  • zur Vitalisierung und Vorbeugung von Alterserscheinungen (einschließlich Vorbeugung von Herzinfarkt und Schlaganfall) -zuweilen auch zur Krebsvorbeugung und begleitenden Behandlung (Hemmung des Tumorwachstums).  

Dabei konnte vor allem die positive Wirkung der Magnetfeldtherapie auf die Heilung von Sportverletzungen (wie Knochenbrüche) bzw. in punkto Schmerzbekämpfung schon in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen werden.
Und wie funktioniert nun diese Therapie?
Meist auf einige Wochen beschränkt, kommen vor allem Magnetscheiben, Magnetfolien und Magnetpflaster zum Einsatz, die auf die betroffenen Körperstellen aufgebracht werden. Stellt sich Beschwerdefreiheit ein, ist die Therapie noch mindestens zwei Tage darüber hinaus fortzusetzen. Wie auch bei homöopathischen Mitteln kann es übrigens unter der Magnetfeldtherapie zu einer kurzfristigen „Erstverschlimmerung“ der Symptome kommen. Sie gilt in der Regel jedoch als Zeichen für die einsetzende Wirkung.
Fazit:
Es lohnt sich besonders für Sportler, Heilmagnete auszuprobieren. Gut ausgebildete Therapeuten werden hier gerne beraten.
Nur Schwangere oder Patienten mit Herzrhythmusstörungen, Herzschrittmachern bzw. elektronischen Implantaten sollten von Vornherein auf diese Behandlungsform verzichten.

Mit freundlicher Genehmigung von Sigrid E. Günther.
Quelle: Sigrid E. Günther, Autorin der Gesundheitsratgeber

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Hinweis: Die Wirkungen der Steine ist bisher weder wissenschaftlich nachweisbar noch medizinisch anerkannt! Alle Aussagen, die auf der WebSite gemacht werden, sind nicht als Anleitung zur Therapie oder Diagnose im ärztlichen Sinne gedacht und ersetzen keinesfalls ärztlichen Rat oder Hilfe!

 

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